Aggressionen

beim Hund

Wenn der Hund keinen Ausweg mehr weiß

Aggressionen beim Hund gehören zu den wohl spannungs- und emotionsgeladensten Themen des Hundetrainings und kaum ein Bereich wird so gut vermarktet, wie das Therapieren von aggressiven Hunden.

Anfang Dezember kursierte ein Youtube-Video durch die Sozialen Netzwerke, in dem zu sehen ist, wie einem aggressiv reagierenden Schäferhund auf einem Trainerseminar zu Therapiezwecken mit einem Metallnapf auf die Schnauze geschlagen wird. Dieses Video wird seither kontrovers diskutiert.

 

Die Stellungnahmen der Personen, die im Video zu sehen sind, konzentrieren sich auf die Argumentation, dass sie auf diese Art des „Trainings“ zurückgreifen mussten, da der Hund als gefährlich eingestuft war, mehrfach Menschen gebissen hatte und eine Einschläferung im Raum stand.

Da mich auch meine Schüler und Interessenten auf dieses Thema ansprechen, möchte ich hier das Thema Aggressionen beim Hund einmal genauer durchleuchten.

 

Was sind Aggressionen?

Als Aggressionen werden Verhaltensweisen bezeichnet, die ein Säugetier zeigt, um sich einer Gefahr zu erwehren. Aggressionen liegen Emotionen zugrunde. Ein ängstlicher Hund, der keine Fluchtmöglichkeit sieht, zeigt aggressives Verhalten, um sein Überleben zu sichern. 

Dies ist meistens der Fall, wenn Hunde zu mir ins Training kommen, die durch aggressives Verhalten auffällig wurden. Aber auch Frustration und Wut können zu aggressivem Verhalten führen. 

 

Was im Körper passiert

In erster Linie bedeuten Aggressionen Stress. Der Körper gerät in eine ausweglose Situation, es werden Stresshormone ausgeschüttet, in erster Linie Adrenalin und Cortisol, und Gehirnbereiche aktiviert, die für reaktionsschnelles Verhalten und Emotionen verantwortlich sind.

Es wird also quasi das Überlebenssicherungsprogramm in Gang gesetzt. Dadurch wird die Fähigkeit, bewusst und geplant zu handeln, sehr stark eingeschränkt. Diese Hemmung der Fähigkeit, geplant und durchdacht zu handeln, ist ebenfalls in Notfallsituationen überlebenswichtig. 

 

Warum reagiert ein Hund aggressiv?
Ob ein Hund in Situationen, die er als gefährlich bewertet, aggressiv vorgeht, hängt von vielen Faktoren ab. Allen voran sind hier die Gene, die individuellen Lernerfahrungen und stressende Faktoren, wie Schmerzen zu nennen.


Die Genetik hat einen großen Einfluss auf die Frage, ob der Hund eher dazu tendiert, zu flüchten, oder zu kämpfen. 

Es gibt Rassen, die aufgrund ihrer genetischen Veranlagung eher dazu neigen, bei Gefahr nach vorne zu gehen, als andere Rassen. Hierzu zählen zum Beispiel Terrier.

 

Hinzu kommen die individuellen Lernerfahrungen des Hundes. 

Jeder Hund hat eine individuelle emotionale Grenze. Wird diese Grenze überschritten und sieht der Hund keine Fluchtmöglichkeit, bleibt nur noch das aggressive Verhalten. Auch dem treuesten und liebsten Hund bleiben keine Alternativen, wenn er lange genug bedroht wird.

 

Lernt der Hund, dass weggehen, drohen, knurren nicht dazu führt, dass er sich sicherer fühlen kann, bleiben nicht mehr viele Handlungsalternativen. Spätestens, wenn ein Hund schnappt, reagiert der Mensch automatisch, indem er einen Schritt zurück geht.
Hier lernt der Hund also, dass er aggressiv nach vorne gehen muss, um sich sicher fühlen zu können. Was sich lohnt, wird häufiger gezeigt. Gerät der Hund das nächste Mal in eine solche Situation, werden die Phasen der Drohung verständlicherweise kürzer.

 

Ebenfalls an der Verkürzung der defensiven Verhaltensweisen beteilgt ist die klassische Konditionierung. Der Hund hat nun mit dieser Situation, in der er nach vorne gehen musste, ein großes Maß an Stress verbunden. Gerät er das nächste mal in eine solche Situation, werden früher Stresshormone ausgeschüttet und der Hund reagiert schneller aggressiv.  

 

Schmerzen können die Hemmschwelle für aggressives Verhalten stark herabsetzen. Bei vielen Hunden fallen akute und chronische Schmerzen nicht auf den ersten Blick auf, hier sind zum Beispiel die Hunde zu nennen, die am Halsband geführt werden und noch nicht lernen konnten, an lockerer Leine zu gehen. Diese Hunde haben oftmals starke Nacken- und Rückenverspannungen, da sie ständig ihre Nackenmuskeln anspannen müssen, um den empfindlichen Halsbereich zu schützen. Aber auch Futtermittelunverträglichkeiten und Gelenkprobleme werden oftmals erst sehr spät erkannt und brodeln lange unbemerkt im Hund.

 

Was ein Hund als bedrohlich empfindet, entscheidet hier aber nicht der Halter, sondern einzig und allein der Hund. Daher kann es auf den einen Hund bereits bedrohlich wirken, wenn ihm ein großer Mensch mit dunklem Mantel entgegen kommt, während es bei einem anderen Hund erst zu aggressivem Verhalten kommt, wenn dieser massiv in die Enge getrieben wird.


Aggressionen sind also erst einmal ganz normal. Genetik, stressende Faktoren und die Lernerfahrungen beeinflussen, wie früh und wie ausgeprägt aggressives Verhalten gezeigt wird.

 

Der aggressive Hund

Ich bemühe mich, diese Formulierung zu vermeiden. Besser ist es, zu sagen, der Hund zeigt aggressives Verhalten. Denn es gibt keine aggressiven Hunde. Aggressionen sind kein Dauerzustand, der willkürlich zu Beißattacken führt.

 

Wenn Therapie an ihre Grenzen gerät

Es gibt Hunde, die über eine lange Zeit so massiv misshandelt und in ihrem aggressivem Verhalten bestärkt wurden, dass sie schwerwiegend psychisch geschädigt sind. Auslösende Faktoren für extrem aggressives Verhalten können hier nicht mehr genau bestimmt oder kontrolliert werden. Das ist aber extrem selten.


Das sind Hunde, die zum Beispiel bei illegalen Hundekämpfen eingesetzt werden oder aus anderen Gründen mit hochgradig tierschutzrelevanten Ausbildungsmethoden „abgerichtet“ wurden. Diese psychisch schwer kranken Hunde sind von Menschenhand zu dem gemacht worden, was sie sind. Und es gibt diese extremen Fälle wirklich sehr selten. Zumindest fallen diese Fälle selten auf, weil die Halter diese Gefahr, die vom Hund ausgeht, für ihre Zwecke missbrauchen.


Bei diesen tragischen Fällen können Psychopharmaka eingesetzt werden, um den andauernden Leidensdruck zu mindern und den Hund empfänglicher für Therapieansätze zu machen. Bei solchen Hunden steht es üblicherweise nicht im Raum, darauf hin zu arbeiten, dass sie zu völlig normalen Hunden werden, die bedenkenlos in jede Familie integriert werden können. Misshandlungsopfer dieses Ausmaßes werden immer auf eine besonders umsichtig handelnde Umgebung angewiesen sein.


Ob eine Euthanasie, wenn entschieden, im Regelfall gerechtfertigt ist, möchte ich nicht beurteilen. Meiner ganz persönlichen Erfahrung nach besteht durchaus die Möglichkeit, dass nicht der Hund untherapierbar ist, sondern die betroffenen Halter nicht das nötige Maß an Unterstützung erhalten haben.  

 

Auslöser für aggressives Verhalten

Bei den meisten Hunden, die Aggressionen zeigen, können die auslösenden Faktoren sehr gut bestimmt werden und es handelt sich hier meiner Erfahrung nach deutlich häufiger um angstbedingtes aggressives Verhalten, als um frust- oder wutbedingtes.
Angst ist einer der häufigsten Auslöser für Verhaltensweisen, die uns Halter im Alltag vor Probleme stellen. 

 

Ein Hund, der seine Ressourcen verteidigt, hat in erster Linie Angst, die Ressourcen zu verlieren. Ressourcen sind zum Beispiel Futter, Spielzeug, aber auch Sozialpartner, wie der Mensch oder Hundekumpel. Ein Hund, der andere Hunde anbellt und angreift, nachdem er Mobbingopfer oder sogar gebissen wurde, hat in erster Linie Angst, sich und sein Leben nicht sichern zu können.
Jeder, der selbst einmal Angst hatte, weiß, dass es nicht hilfreich ist, in einer Situation, die einem Angst bereitet, mit noch mehr Angst konfrontiert zu werden. 

 

Fehldeutungen von aggressivem Verhalten

Leider kursieren noch immer Missverständnisse in der Hundeszene zum Thema Aggressionen beim Hund.

Ein Hund würde die Stellung des „Rudelchefs“ nicht akzeptieren, ein Hund würde den Halter kontrollieren wollen, ein Hund würde den Halter dominieren wollen, usw.

All diese Thesen sind aber schon lange widerlegt worden. Weder bilden wir mit einem Hund ein Rudel, noch mangelt es dem Hund an Respekt, wenn er versucht, sich und seine Ressourcen zu sichern. Auch ist ein Hund keine triebgesteuerte Maschine. Und doch bilden diese Vorstellungen viel zu oft die Grundlage für Trainingsansätze. 

Das liegt entweder daran, dass diese Menschen es noch nicht besser wissen, oder es hat für sie wirtschaftliche Vorteile, diese „traditionelle“ Schiene zu fahren. 

Wer Lust hat, den Hund etwas besser zu verstehen, dem empfehle ich die Bücher „Hundeverstand“ von John Bradshaw, „Wer denken will, muss fühlen“ von Elisabeth Beck oder auch „Verstärker verstehen“ von Viviane Theby.

 

Umgang und Training

Wie gehe ich nun mit einem Hund um, der aggressives Verhalten gezeigt hat?

Es kommt drauf an. 

Grundsätzlich kann ich nur empfehlen, die Grenzen seines Hundes zu respektieren.

 Wenn ein Hund sagt „Bitte lass mich in Ruhe“, hat das einen Grund für diesen Hund.

Kein Hund auf der Welt bittet um Distanz, weil er sich einen Spaß daraus macht, seinen Halter grundlos oder aus Machtbesessenheit zu manipulieren.

Das ist auch dann nicht der Fall, wenn vermeintliche Fachmenschen in Funk und Fernsehen so etwas behaupten, denn für ein schadenfrohes Verhalten dieses Ausmaßes fehlt es dem Hund vermutlich an entsprechend ausgebildeten Gehirnregionen.

Letztendlich ist es ein Erklärungsbild, das sich nicht überprüfen lässt, also  konzentriert man sich am Besten auf das, was man wirklich überprüfbar wahrnehmen kann. Das Verhalten.

 

Situationen analysieren

Das heißt, wenn ein Hund sich dazu genötigt fühlt, aggressiv vorzugehen, wurden die defensiven Verhaltensweisen schlichtweg übergangen. 

Gerät man in Situationen, in denen der Hund keinen anderen Ausweg sieht, als sich aggressiv verteidigen zu müssen, sollte man diese Situationen genauestens durchleuchten.
Was verunsichert den Hund? Wie weit muss der Auslöser für aggressives Verhalten entfernt sein, damit der Hund noch ansprechbar ist? Unter welchen Bedingungen wird das aggressive Verhalten gezeigt? 

 

Hierzu ist es nicht erforderlich, einen Hund gezielt in eine ausweglose Situation zu bringen. Ein fachkundiger Trainer kann bereits bei den ersten körpersprachlichen Veränderungen des Hundes erkennen, wie sich sein Verhalten äußern würde, wenn man ein paar Schritte zu weit ginge. Ein „Testen, wie weit der Hund gehen würde“ ist demnach nicht nur völlig unnötig, sondern auch hochgradig kontraproduktiv. 


Denn je öfter der Hund lernen muss, dass er aggressiv vorgehen muss, um sich schützen zu können, desto weniger Sinn wird es für ihn machen, sich lange mit defensivem Verhalten und Drohen aufzuhalten.


Brisante Situationen sollten daher möglichst vermieden werden, solange man noch nicht die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben hat, um ihnen konstruktiv zu begegnen. Gegebenenfalls ist ein Hund mit einem positiv auftrainierten Maulkorb und einem Sicherheitsgeschirr zu sichern. 

 

Die Trainerwahl

Wer nicht weiß, wie er sich in solchen Situationen verhalten soll oder erleben musste, dass die eigenen Ideen nicht nachhaltig fruchten, der sollte sich an einen Trainer wenden, der sich auf diesem Gebiet auskennt.

 

Hierbei ist es leider nicht aussagekräftig genug, welche Zertifizierung oder Titel er vorweisen kann. Der Mann in dem Video, das ich eingangs erwähnt habe, hat eine behördlich sehr hoch angesehene Zertifizierung und greift dennoch auf Gewalt zurück. Der Einsatz von Gewalt und Strafe bedeutet immer, dass eine Wissensgrenze erreicht wurde.

 

Eine geschätzte Kollegin, Frau Dr. Ute Blaschke Berthold, hat einmal gesagt: „Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten.“ Und das stimmt. 


Hat man einmal verstanden, warum ein Hund aggressives Verhalten zeigt, wird zudem deutlich, warum ein gewaltvoller Umgang mit Aggressionen nur noch mehr Ängste schürt. Ängste, die wieder zu aggressivem Verhalten führen können. Vielleicht nicht im Beisein eines Mannes mit einer Futterschüssel in der Hand. Aber spätestens, wenn der Hund wieder keinen Ausweg sieht, wird er sich aggressiv schützen müssen. Und vielleicht beim nächsten Mal mit mehr Vehemenz. 

 

Feuer lässt sich nicht mit Feuer bekämpfen und so verfügen gut ausgebildete Trainer über die lerntheoretischen Kenntnisse, um vornehmlich zwei Prozesse in Gang zu setzen:

 

Veränderung der emotionalen Reaktion


Zum einen die Veränderung der emotionalen Reaktion auf einen Angstauslöser.

 

Das heißt, der Hund lernt, dass er in einer Situation, die ihm Angst macht, Kontrolle über seine Unversehrtheit hat und dass Angstauslöser in entsprechend großer Distanz die Ankündigung für positive Gefühle werden. Gegenkonditionierung nennt das die Fachwelt.

 

Es bedeutet nichts anderes, als dass dem Spinnenphobiker immer sein Lieblingseis überreicht wird, wenn er zum Beispiel das Wort Spinne hört.

Entspannt sich die Reaktion auf dieses Wort, das ja nun verlässlich angenehme Konsequenzen ankündigt, so kann man einen Schritt weiter gehen und beispielsweise das Bild einer Spinne zur Ankündigung einer beliebten Eisspeise werden lassen. Und so weiter.

Dieser beispielhafte Vorgang bei einem Spinnenphobiker ist nur fiktiv, ich bin keine Humanpsychologin. Aber in dieser Form findet der Prozess des Gegenkonditionierens, also der Veränderung der emotionalen Reaktion auf einen Angstauslöser, sowohl in der Therapie von Menschen, als auch in der Verhaltensveränderung/ Verhaltenstherapie von Hunden statt. Entsprechend auf die individuellen Bedingungen eingestellt selbstverständlich.

 

Alternative Verhaltensweisen


Zum anderen werden Situationen geschaffen, in denen Hund und Halter alternative Verhaltensweisen erlernen können. 


Das bedeutet, dass durch Verhaltensaufbau, vornehmlich mithilfe der positiven Verstärkung, neue Verhaltensweisen etabliert und routiniert werden, die dem Hund ein Gefühl von Sicherheit und Erfolg geben.


Ein Beispiel aus meinem eigenen Leben:

Meine Hündin hat große Angst vor Kindern. Sie hat Kinder nie kennengelernt und wenn sich ihr Kinder nähern, kann sie sie nicht einschätzen, weil sie sich anders verhalten, anders bewegen, als Erwachsene. Das macht ihr Angst. Da sie ein Terriermix ist, gehört sie zu der Fraktion „Angriff ist die beste Verteidigung“ und so stürmte sie mit Anlauf in die Leine und versuchte die Kinder durch aggressives Verhalten zu verscheuchen. 


Ich habe sie lernen lassen, dass ihr Kinder nicht zu nahe kommen und dass sie hochwertig belohnt wird, wenn sie dicht an meiner Seite läuft und mich dabei anschaut. Durch die vielen, vielen, vielen Wiederholungen in Situationen, in denen sie dieses Verhalten auch zeigen konnte, und durch die hochwertigen Belohnungen wurde sie ein kleiner Spezialist für diese Fälle. Sobald sie nun ein Kind erblickt, „parkt“ sie sich automatisch an meine Seite und wartet auf ihre Belohnung. 

 

Bedürfnisorientiertes Training schafft Vertrauen

 

Das Schöne am Erlernen und Perfektionieren von Verhaltensweisen, die Sicherheit und Erfolg verheißen, ist, dass sie auch bis zu einem gewissen Grad übertragen werden können. Den Blickkontakt und die Nähe bietet mir meine Hündin seither immer an, wenn sie unsicher ist. Nicht, weil ich ihr Rudelchef bin, sondern weil sie lernen konnte, dass dieses Verhalten ihr Sicherheit und Kontrolle gibt.

 

Wichtig bei dem Training mit Hunden, die aggressives Verhalten zeigen, ist, dass weder dem Hund, noch dem Halter noch mehr Grund gegeben wird, sich unwohl zu fühlen. 

Aus meiner Erfahrung mit "aggressiven Hunden" ist dies die wichtigste Grundlage für ein nachhaltig fruchtbares Training. 

 

Sollten Sie also derzeit große Probleme und Einschränkungen durch das aggressive Verhalten Ihres Hundes erfahren, wenden Sie sich an einen Trainer, der sowohl mit Ihnen, als auch mit Ihrem Hund respektvoll umgeht.


Ein Trainer, der Ihnen dabei hilft, die Emotionen und die Verhaltensweisen des Hundes ins Positive zu verändern. Der Ihnen dabei hilft, Situationen zu gestalten, in denen Sie und Ihr Hund Erfolgserlebnisse haben können.

Der Ihnen die notwendigen lerntheoretischen Grundlagen verständlich vermittelt, damit Sie sich ihrer im Alltag selbständig bedienen können. Der Ihnen zeigt, wie Sie es schaffen, dass Sie und Ihr Hund weniger Angst haben müssen. Der es Ihnen ermöglicht, Verhalten nachhaltig zu verändern und nicht nur unter bestimmten Bedingungen zu hemmen. 

 

Einschüchterung, Korrektur und Bestrafung gehören weder in die alltägliche Hundeerziehung, noch in die Verhaltenstherapie. 

 

Denise Lichtenstein

Daily Dogs - Alltagsorientierte Hundeerziehung

Mobile Hundeschule & Verhaltensberatung

 

Teilen unter Quellenangabe ausdrücklich erwünscht.

 

 

Literaturempfehlungen

James O'Heare - Das Aggressionsverhalten des Hundes. Ein Arbeitsbuch

 

James O'Heare - Die Neuropsychologie des Hundes

Karen Pryor - Click To Calm. Healing the aggressive dog

Pamela S. Dennison - Bringing Light To Shadow. A dog trainers diary

 

Pamela Dennison - How to Right a Dog Gone Wrong. A Road Map for Rehabilitating Aggressive Dogs

 

Nicole Wilde - Der ängstliche Hund: Stress, Unsicherheiten und Angst wirkungsvoll begegnen

 

John Bradshaw - Hundeverstand

 

Elisabeth Beck - Wer denken will, muss fühlen. Mit Herz und Verstand zu einem besseren Umgang mit Hunden

Dog-ibox-Webinare

 

Einfluss von Schmerzen auf das Training - Celina des Amo

 

Fass mich nicht an. Handling und Tierarzttraining - Daniela Hofer

 

Ressourcenverteidigung - Dr. Ute Blaschke-Berthold

 

Click to calm - Emma Parsons

 

Intro to BAT for aggression, frustration and fear in dogs -  Grisha Steward 

 

Helping fearful dogs - Nicole Wilde